Read Mädchen für alles by Charlotte Roche Online

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Ihre Ehe? Horror. Ihr Kind? Egal. Ihre Zukunft? Rosig. Denn sie hat jetzt ein Mädchen für alles. Und einen ziemlich guten Plan....

Title : Mädchen für alles
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ISBN : 26866225
Format Type : Kindle Edition
Number of Pages : 238 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Mädchen für alles Reviews

  • Michael
    2018-11-20 12:21

    "Gehirnblutung geht immer" MÄDCHEN FÜR ALLES , so schreibt ein Rezensent, sei der „Befreiungsschlag einer überforderten Mutter“. Offenbar habe ich ein anderes Buch gelesen, denn die angeblich überforderte Mutter, die mir im Roman begegnet ist, leidet an drei Dingen: Sie, Christine, ist ausschließlich auf sich selbst fixiert und hat nicht nur keinerlei Wahrnehmung für die Befindlichkeiten andere Menschen, sondern schlichtweg kein Interesse an ihnen. Sie ist beziehungsunfähig und an ihrem Mann genauso desinteressiert wie an ihrer kleinen Tochter. Sie liegt den ganzen Tag im Bett oder auf dem Sofa, schaut Serien an oder betreibt Internetshopping. Das neu eingestellte „Mädchen für alles“ ersetzt Christine als Mutter und in allen anderen häuslichen Belangen. Krissy muss sich um nichts kümmern, und das ist gut, denn Christine kann sich um nichts kümmern. Wie es kommt?Krissy trinkt zu viel, bei jeder Gelegenheit, sie hangelt sich von Rausch zu Kater zu Rausch.Und: Krissy trinkt nicht nur reichlich Alkohol, sondern kokst auch gerne.Krissy ist für mich keine überforderte Mutter, sondern ein Mensch, der mit sich selbst nicht klar kommt und sich in seiner Rolle auch noch gefällt. Ich entdecke in dieser narzisstischen Persönlichkeit keine Frau, die wegen ihrer gesellschaftlichen Rolle als Ehefrau und Mutter leidet, denn diesen Rollen entzieht sie sich consequent, kann sie gar nicht füllen. Der Roman bewegt sich sprachlich und inhaltlich auf dem allerniedrigsten Niveau der Vormittagssendungen im Privatfernsehen. Roche liebt explizite Sexszenen und –fantasien sowie Peinlichkeiten aller Art. Sie leuchtet Krissy und Marie, dem MÄDCHEN, mit verbalen 1000-Watt-Scheinwerfern zwischen die Beine, so dass hier für Erotik nicht der kleinste Raum bleibt und man nur von Pornografie sprechen kann. Ihre Gewaltfantasien sind pubertär und von den Slasher-Filmen geprägt, die Krissy in ihrer „Überforderung“ anschaut, um dem Muttersein zu entgehen. Hätte sich Roche dieses Mal für einen männlichen Protagonisten entscheiden, so könnte er für die Hauptrolle in Bret Easton Ellis AMERICAN PSYCHO in Betracht kommen, an den mich das MÄDCHEN FÜR ALLES mehrfach denken ließ.MÄDCHEN FÜR ALLES ist als Buch so peinlich wie die Selbstbespiegelungen der Protagonistin, die kein bürgerliches Angstklischee auslässt und genüsslich davon berichtet, dass sie nur zuhause auf Toilette gehen mag und darum unterwegs Angst vor Durchfall hat. Ein schriftstellerisches Desaster, das Leser durch sein skandalöses Geschwafel gewinnen will.Mag Krissy in ihren Ärmeln nach Schweiß schnüffeln, mag sie über ihre Verdauung und über Selbstbefriedigung reden, soviel sie will, mag Roche lesbische Sexszenen unter dem Sezierglas schildern, für mich war dieses mein erster Roman von Roche und ganz bestimmt mein letzter.(Hatte dieses Buch denn gar nichts Gutes? Doch, ich habe mich in letzter Zeit öfter gefragt, welches Buch wohl am Jahresende als das schlechteste Buch dastehen wird, das ich gelesen habe. Diese Frage ist jetzt eindeutig beantwortet.)

  • Alexandra
    2018-12-05 12:26

    Szenen einer postnatalen Depression in JugendsprechIch lese sogenannte Skandalbücher gerne erst, wenn sich der Hype und die sich aufschaukelnden positiven wie auch negativen Kommentare etwas gelegt haben, um unaufgeregt und etwas neutraler an die Chose heranzugehen. Deshalb habe ich mir erst jetzt den Aufreger des letzten Jahres von Charlotte Roche vorgenommen und muss feststellen, dass er bei weitem nicht so skandalös, so uninspiriert, so grottenschlecht dumm aber auch nicht so sensationell für mich war, wie von den einzelnen verfeindeten Lagern kolportiert wurde. Doch gleich zu den Details:Eins vorweg, ich finde das Werk ist tatsächlich ein Frauenbuch und nicht mal eines der allerübelsten Sorte. Die um sich selbst kreisende, unsymphatische Chrissie leidet an einer ausgewachsenen postnatalen Depression und bekommt den Arsch (sorry ich passe mich grad ein bisschen an die Materie an) nicht mehr hoch, gammelt den ganzen Tag herum, schläft viel und komamäßig, um nicht ihre Rolle als Mutter ausfüllen zu müssen. Also der ganz normale Babyblues.Innovative, witzige und einzigartige Ideen hat sie wirklich, die Frau Roche, das muss ich ihr anerkennend auf die Rechnung schreiben. Da wäre beispielsweise das Handtaschen-Innenlicht, um im Chaos des weiblichen Kulturbeutels endlich mal was zu finden, das die Hauptfigur im Internet geshoppt hat (Mammamia das #willichhaben!!!), die Oma, die ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt abgekratzt ist, als Google Earth vorbeikam und deren Leiche jetzt wahrscheinlich ewig im Internet zu sehen ist, bis wieder ein Satellit in dieser gottverlassenen Gegend vorbeikommt, oder auch die finale Erkenntnis, dass die von einigen Frauen irrige typische Aussage „Ich halte den Stress in der Arbeit nicht mehr aus, ich krieg lieber ein Kind“ einen massiven Denkfehler beinhaltet.“ So geht es munter weiter, und das finde ich jetzt nicht gar so dümmlich.Auch die zum Skandal hochgepushten Gewaltfantasien sind so dramatisch gar nicht. Ich war sehr verwundert, als bis zur Hälfte des Buches diesbezüglich nichts kam. Gewalt wird in diesem Roman nicht exzessiv zelebriert, sondern im Gegenteil nicht sehr häufig, wohldosiert und dramaturgisch pointiert eingesetzt. Wenn wir ehrlich sind, hatte jeder schon mal den kurzen Gedanken, einer Person, die einfach alles besser kann als man selbst, kurz mal einen Rempler über das Stiegengeländer zu geben, genauso wie Chrissie bei ihrem Kinder-und-sonst-noch-Mädchen-für-alles kurz über diese Möglichkeit nachdenkt. Dann gibt es außerdem die eine doch intensivere Gewaltfantasie mit ihren Eltern, die es meiner Meinung nach tatsächlich verdient haben. Die etwas zu drakonische sexuelle und anschließend letale Bestrafung spiegelt exakt das Vergehen, den Sündenfall von Mami und Papi wider, was ich erneut als eine sehr innovative Idee der Autorin erachte.Die Sexszenen und körperlichen Widerlichkeiten sind bei weitem nicht so grauslich und effektheischeind sinnlos wie in Roches Erstlingsroman “Feuchtgebiete”, sondern nur ein bisschen lesbisch angehaucht und beinahe gar nicht von der Fremdschämfraktion.Ist das nun von mir eine Lobeshymne auf den Roman? Auf keinen Fall! Das dicke Ende kommt noch! Das skandalöseste an „Mädchen für alles“ ist für mich dessen armselige, dümmliche Sprache und hier kann ich jedem literarischen Verriss nur inbrünstig zustimmen. Im Stile der verbal komplett abgehalfterten Jugendsprech-Generation, die mich schon seit Jahren mit Aussagen wie „kann ich ein Eis“ nervt, wird massiv an Hilfszeitwörtern, Präpositionen, Adverbien, Gliedsätzen und allen anspruchsvolleren Satzkonstruktionen gespart, dass sich dem Freund bzw. der Freundin des gepflegten Deutschs die Zehennägel schmerzhaft aufrollen. Was wollen die Autorin und der Verlag mit dieser Aktion? Ist so eine Spracharmut nun auch Zeitgeist? Zugegeben, ich bin mittlerweile schon so alt, dass ich anscheinend völlig vergessen habe, dass diese minimalistischen jungen Sprachakrobaten bereits zu Fortpflanzung und Mutterschaft fähig sind. Insofern könnte der Roman auch dahingehend funktionieren, dass man die junge Generation zum Lesen bringen will. Für mich ist dieses Gebrabbel aber nur ein Graus!Auch das Ende hat mir nicht gefallen sehr uninspiriert und abrupt. Fast könnte man meinen, die Autorin hat die Geschichte, die Beziehungen der beteiligten Hauptprotagonisten und die psychologischen Implikationen überhaupt nicht zu Ende gedacht, einfach aus Faulheit den Stift fallen lassen, um mit so ala „juhu es war nur alles nur eine Fantasie“ wenigstens irgendwie so was ähnliches wie eine Pointe zum Abschluss zusammenzuschustern.Fazit: Ein mittelmäßiges Werk – nicht so schlecht – wenn man über die Sprache hinwegkommen würde, könnte man es fast als gegen besser tendierend bezeichnen. Da es keine halben Sterne hier gibt muss ich exakt bei 2,5 zähneknirschend eine 3 vergeben - fair ist fair :-)

  • Michael Bohli
    2018-11-26 15:17

    Nachdem ich jahrelang nur über Drittpersonen die Welt von Charlotte Roche wahrgenommen habe, wagte ich mich nun an ein Buch von ihr. Konnte ich mit der Lektüre von "Mädchen für alles" meine Vorurteile ablegen?Nein, denn das Buch ist 240 Seiten langer Schwachsinn in schier unerträglich schlechtem Deutsch. Kein Wunder verkommt die Sprache, wenn solche Schriften zu Bestseller und Hits werden. Roche schreibt über eine Hausfrau ohne Perspektiven, über Alltagsdinge und Lesbenfantasien. Wo da jetzt eine Aussage versteckt sein soll, oder ob sich ein Mehrwert dahinter versteckt wage ich stark zu bezweifeln. Ein Buch mit einer extrem schlechten Geschichte, bei der jeder Satz nach Kalkül stinkt. Solche Bücher sind eine Frechheit und Beleidigung der Intelligenz eines Lesers.

  • Lukas
    2018-12-06 16:23

    Die vorherigen beiden Werke der Skandal-Autorin habe ich mit Freude gelesen: Man musste seinen Kopf abschalten, ja, aber auf eine ekelhafte Art und Weise haben „Feuchtgebiete“ und „Schoßgebete“ gut unterhalten.Für mich ist nun „Mädchen für alles“ eine große Enttäuschung! Es geht um eine Mutter, die unglücklich verheiratet ist, den ganzen Tag nichts macht, aber natürlich trotzdem unglaublich überfordert von ihrem Alltag ist. Sie stellt ein Mädchen für alles bei sich ein, Marie, von der sie sehr begeistert ist und die sie unbedingt ins Bett bekommen will. Das war’s dann auch schon storytechnisch.Erneut geht es um Charlotte Roches Lieblingsthemen: unglückliche Ehen, Kinder, die mit geschiedenen Eltern aufwachsen müssen und damit nicht mal ansatzweise klar kommen können oder vielmehr wollen, Sex und Drogen. Die letzten beiden Punkte sind hierbei aber deutlich weniger im Vordergrund als in „Feuchtgebiete“. Die Charaktere ihrer Werke und deren Eigenschaften ähneln sich alle (Besonders Elisabeth aus „Schoßgebete“ und Christine aus „Mädchen für alles“), daher finde ich „Mädchen für alles“ schlichtweg überflüssig.Im Vergleich zu den anderen beiden Büchern fällt auch der schlechte Schreibstil Roches auf: Dieser ist unvorstellbar platt, invariabel, in vielen Sätzen fehlen sogar die Substantive und vor jedem zweiten Adjektiv steht "mini" vor. Zwar konnte mich das Buch genau deswegen an einigen Stellen zum Lachen bringen, der fade Beigeschmack bleibt nichtsdestotrotz.Positiv aufgefallen sind mir die vielen popkulturellen Referenzen der Protagonistin, wie zum Beispiel auf TV-Serien wie Homeland oder The Walking Dead.Insgesamt konnte mich der Roman somit nicht überzeugen. Für die wenigen 237 Seiten zahlt man einen stolzen Preis von 15 Euro, der sich definitiv nicht lohnt, da das Buch handlungsarm, inhaltslos und langweilig ist. Obwohl ich Charlotte Roche an sich sehr gerne mag und auch ihre anderen beiden Bücher für gut befunden habe, kann ich von „Mädchen für alles“ wirklich nur abraten.

  • Peter
    2018-12-07 16:11

    schlecht. überflüssig. unoriginell. schade ums papier.

  • MaggyGray
    2018-12-13 11:17

    "Feuchtgebiete" und andere Ergüsse (ähem) der Autorin habe ich nicht gelesen (und werde es auch nicht), "Mädchen für alles" habe ich in einer Bücherkiste entdeckt. Ich gebe zu, ich habe von Anfang an nicht recht viel erwartet, weil Charlotte Roche mit ihren Büchern vor allem eins will: Aufmerksamkeit. Und in einer Zeit, in der in der Kunst im Prinzip alles schon mal dagewesen ist und der Durchschnittsmensch schon alles kennt, wird man vor allem durch Ekelreizung Aufmerksamkeit bekommen, und da vor allem, wenn man als Frau diese Themen anpackt.Genauso ist "Mädchen für alles". Schon klar, die Geschichte an sich ist recht seicht und belanglos, aber trotzdem fand ich Christine, zumindest am Anfang, fast sympathisch. Viele Rezensenten beschreiben sie als absolut ich-bezogene, überforderte Heulsuse, die mit nichts klarkommt, und das mit Alkohol und Drogen retuschiert. Das ist auch so, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie einfach nur egoistisch ist, sondern schlicht verzweifelt. Depressiv. Sie ist in einer Situation gefangen, aus der sie alleine nicht mehr rauskommt und benimmt sich entsprechend. Dass sie dadurch natürlich auch die Menschen in ihrer Umgebung vor den Kopf stößt, ist klar. Erfrischend offen teilt die Ich-Erzählerin ihre Gedanken mit, die, wenn wir ehrlich sind, wir uns so oder so ähnlich auch schon gedacht haben. Beim Lesen musste ich ständig daran denken, wie wohl diese Geschichte aufgenommen worden wäre, wäre Christina ein Christian gewesen. Der sich in seiner Ehe eingeengt fühlt, der an nichts mehr Freude hat, alle mit seinem abweisenden Verhalten vor den Kopf stößt, und sich mit Alkohol, Drogen und einer (dann in seinem Fall) homosexuellen Affaire davon ablenkt. Wäre dann das Buch genauso verrissen worden? Das Mädchen für alles, Marie, ist ein bisschen glass geraten, auch der Schluss ist für mich viel zu abrupt und etwas sinnlos. Und die Sprache? Manches fand ich sehr witzig: das Glas Wasser, das hinunter "gegulpt" wird, oder dass Christine in die Kosmetiktasche von Marie "spinkt". Auch "dass kein Auge trocken bleibt" bei dem Gedanken, wo sich die das Tangaschnürchen so überall hinwindet, fand ich herrlich. Nun ja. Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht.

  • Anna
    2018-12-01 14:25

    2.5 gwiazdki, bo naprawdę jakoś nie wiem. Duży plus za bohaterkę i za to, jak bardzo jest odidealizowana. Jej zaburzenia psychiczne, niechęć do męża i dziecka, żal i nienawiść do rodziców, obsesje, uzależnienie od alkoholu i narkotyków - wszystko to (i masa innych rzeczy) sprawiało, że wydawała się stuprocentowo ludzka, prawdziwa, złożona. Antypatyczna, ale jednak ciekawa. Kłopot w tym, że o ile na początku podobało mi się bardzo (choć podchodziłam do tej powieści z dużym dystansem i niepewnością), to jakoś od połowy zaczęło się coś psuć. Niby wszystko prowadziło do takiego właśnie finiszu i nie mogę powiedzieć, żeby fabuła była prowadzona niekonsekwentnie, ale miałam odczucia podobne, co przy "Cwaniarach" Chutnik. Chciałam, żeby autorka poszła "głębiej", a ona zamiast tego poszła "bardziej" - w tym przypadku w narkotyczne odurzenie, oderwanie od rzeczywistości. Może dzięki temu ochroniło to książkę przed depresyjnością, a to znacznie mniej by do całości pasowało, ale chyba nic nie poradzę na to, że nie bardzo mi to całościowo leżało. Jakoś mimo wszystko było za prosto i jak na poważną historią, i jak na czarną komedię (o ile w ogóle można użyć takiego określenia).

  • book_lover21
    2018-11-22 18:07

    Ehhh ok 🙄 ich hab echt noch nie so ein schlechtes Buch gelesen . Durchgezogen habe ich es auch nur weil ich wissen wollte was die bekloppte so tolles geplant hAt 😆🤔Naja nicht empfehlenswert , hätte ich mir echt sparen können 😑😑

  • Zuzanna
    2018-11-19 12:28

    2,5 *

  • Sina
    2018-12-05 13:13

    Christines Leben ist nicht das Gelbe vom Ei. Sie braucht Hilfe und bekommt diese in Form von Marie, die sich um Haushalt und Kind kümmert. Doch Christine merkt nach kurzer Zeit, dass ihr Ehemann sich auch für das Hausmädchen interessiert. Das lässt sie nicht auf sich sitzen und geht in die Offensive. Sie selbst will das Hausmädchen für sich erobern.Charlotte Roche ist bekannt für Romane wie „Feuchtgebiete“ und „Schoßgebete“, in denen es nicht gerade sehr zimperlich zugeht. Ekelhafte Handlungen und Sex stehen an der Tagesordnung und je deftiger, umso besser. Diesmal schlägt Charlotte Roche für ihre Verhältnisse eher leichte Töne an. Christine ist eine überforderte Frau. Sie kommt mit Haushalt, Kind und Ehe nicht klar, hat eine heftige Depression und suhlt sich in Selbstmitleid. Ihre Auszeit nimmt sie sich, in dem sie sich auf die Couch legt und einfach schläft oder Fernseh schaut, ohne sich um ihre Umgebung zu kümmern. Dies schließt aber auch ihr Kind mit ein. Wie alt die Kleine ist, wird nicht bekannt gegeben, aber sie kann noch nicht laufen, also wahrscheinlich noch unter einem Jahr.Die Tatsache, dass sich Christine nicht um ihre Tochter kümmert, hat mir persönlich sehr weh getan. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man sich dermaßen unbeteiligt durch den Tag schlägt und seine Mitmenschen und die Familie vergisst bzw. sich egoistisch verhält.Weiter konnte ich mit der Erzählweise der Autorin auch nicht ganz warm werden. Meist nichtsaussagende Sätze führen zu einem großen nichtsaussagenden Absatz, was letztendlich zu seinem nichtsaussagenden Buch führt. Außer mit ekligen Ansätzen, einer weinerlichen Protagonistin, einem Kindermädchen, das zu nichts nein sagt und einem Ehemann, der mir persönlich mehr als leid getan hat, kann das Buch mit sonst nichts aufwarten.Da ich hoffte, dass am Ende vielleicht doch noch eine Bestätigung kommt, warum man bei dieser Geschichte durchhalten soll, wurde ich dann mal wieder eines Besseren belehrt. Der „Showdown“ hat mir persönlich gezeigt, das Einfallslosigkeit dazu führt, sich so dermaßen zu verzetteln, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, wo hinten und wo vorne ist. Für mich das mit Abstand schlechteste Buch des Jahres 2015.Fazit:Der Beweis, dass ich von Charlotte Roche kein Buch mehr anfassen werde.

  • Nicigirl85
    2018-11-21 18:27

    Titel: Und sie hat es schon wieder getan...Hach nein Charlotte Roche macht es einen aber auch nicht leicht ihre Bücher zu lesen. Während mir "Feuchtgebiete" nicht wirklich gefiel, konnte sie mich mit "Schoßgebete" begeistern und so freute ich mich auf ihr neustes Werk.Doch hier startete das Lesen holprig. Gleich nach Erscheinen hatte ich mir das Buch zugelegt, sollte dazu aber einfach keinen Zugang finden. Also gut ein halbes Jahr gewartet und einen neuen Versuch gestartet.In der Geschichte geht es um Christine, die mit allem unzufrieden ist. Ihre Ehe läuft nicht richtig und für ihre Tochter interessiert sie sich auch nicht wirklich. Doch dann schafft sie sich eine Haushaltshilfe und Kindermädchen an, die ihr Leben verändert. Wirklich?Tja was soll ich sagen? Ich glaube Christine ist so ziemlich die nervigste Protagonistin, die mir je untergekommen ist. Ich mag sie einfach nicht, was in erster Linie daran liegt, weil sie nur an sich selbst interessiert ist. Ihr massiver Alkoholkonsum ist krankhaft und ein ums andere Mal hätte ich sie nur zu gern geschüttelt. Sie tut ihren Mitmenschen und dem Leser einfach nicht gut.Eine richtige Handlung gibt es eigentlich nicht, vielmehr erleben wir Christines Gedankenwelt mit, die mir persönlich zu abgedreht war.Die wenigen erotischen Szenen sind abstoßend und wenig anregend. So etwas muss ich nicht lesen.Mit diesem Buch hat es Frau Roche geschafft mir endgültig den Spaß an ihren Büchern zu verderben und ich frage mich, warum ich überhaupt einen zweiten Anlauf gestartet habe. Wahrscheinlich war die Hoffnung, dass noch etwas Besonderes kommt größer als die Realität.Fazit: Für mich verschwendete Lesezeit, ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen. Wer unbedingt seine Neugierde befriedigen möchte, der leihe sich das Buch anstatt es zu kaufen.

  • Austenlove
    2018-12-11 13:06

    Eigentlich habe ich dieses Buch nur aus "Solidarität" gelesen, weil ich schon ihre beiden anderen Werke gelesen habe und im Vergleich zu meinen Freunden gar nicht so schrecklich fand. Zu diesem Buch muss ich allerdings sagen, dass es eindeutig ihr schlechtestes Werk ist, zumindest meiner Meinung nach. Dieses Buch hat weder Sinn, noch Struktur oder gar Spannung. Die Charas sind eintönig, es hat keinen wirklichen roten Faden. Die Protagonistin wirkt ziemlich selbstverliebt und egoistisch. Das Buch war jetzt nicht durchgehend schlecht, manchmal war es leicht unterhaltsam. Den Anfang fand ich auch ganz nett. Aber dann zum Ende hin wurde alles immer bizarrer. Und das Ende selbst machte für mich keinerlei Sinn oder ich hab den Sinn nicht verstanden. Würde dem Buch eigentlich zwei Sterne geben, aber da ich dem Vorgänger "Schoßgebete" schon 2 Sterne gab und das Buch besser war als dieses hier, bleibt nur noch ein Stern übrig.

  • Miss.lilly
    2018-11-21 18:05

    Man muss nicht lesen, was sie schreibt, aber man muss unbedingt lesen, wie sie es schreibt. Manche Bilder werd ich wohl leider nicht mehr los und das Ende war so abstrus, dass ich meine Haltestelle verpasst hab... aber wie sie es schreibt, dass ist einfach wunderbar.

  • spacehawk
    2018-12-09 17:06

    Ab ca der Hälfte bemerkt man langsam eine Storyline, mehr oder weniger. Christine ist schwer depressiv, die schläft die meiste Zeit, trinkt Alkohol und konsumiert Drogen. Als ihr Mann ein Mädchen für alles einstellt ist sie ihr Hauptziel. Sie will sie erobern, für sich beschlagnahmen. Sie will von Marie alles haben, was sie von ihrem Mann nicht mehr bekommt. Die Übertreibungen im laufe des Buches sowie die Wortwahl sind typisch für Charlotte Roche und man sollte daher nicht allzu viele Erwartungen stellen. Es ist einfach und schlicht gehalten, genau so sollte es auch sein. An das Buch "Feuchtgebiete" kommt es allein von der Aussage nicht ran. Allerdings spricht sie wieder Gedanken an, die sonst andere verheimlichen. Ich hätte mir nur mehr davon gewünscht als ein Buch, welches essenziell kein Ende hat sondern eher genau dann aufhört, wenn es besser wird.

  • Lobo
    2018-11-22 11:24

    Ta książka była jednocześnie lepsza i gorsza niż się spodziewałam. Kiedy przeczytałam, że sednem fabuły jest uwiedzenie pomocy domowej przez jej pracodawczynię, spodziewałam się jawnej zabawy stereotypem. Pod pewnymi względami tak było. To pani domu przejawia więcej męskich cech, jest emocjonalnie zdystansowana, nie przepada za obowiązkami domowymi ani opieką nad dzieckiem. Wpisuje się w stereotyp typowego męża klasy średniej, bardziej zajętą sobą niż rodziną. Ale jednak cały wątek relacji seksualnej pomiędzy Christine i jej „dziewczyną do wszystkiego” odbywa się gdzieś poza stereotypem. Jakby autorka wiedziała, że taka klisza istnieje, ale machnęła na nią ręką, robiąc z niej punkt wyjścia, ale nie odniesienia. Chodzi tu o to, kim jest Christine jako osoba (socjopatką), a nie o utarty kulturowy banał, w którym można przedstawić role. Zabawę stereotypami należy zostawić Sarah Waters, bo ona jest na to dostatecznie subtelna. W pisarstwie Roche nie ma nic subtelnego. I pod tym względem powieść była lepsza niż się spodziewałam.W efekcie zaczęłam nabierać oczekiwań w trakcie lektury. Pierwsza połowa powieści jest bardzo dobra. Zaczęłam mieć dużo sympatii do głównej bohaterki i tego, jak narracja obnażała jej okropne, momentami obleśne, ordynarne zachowania i nawyki. Pierdzenie po kątach, dłubanie w nosie i zjadanie gili, masturbowania się kiedy, jak i czym popadnie, nienawiść do własnego męża i dziecka… To wszystko było bardzo szczere, bardzo ludzkie i bardzo powszechne. Drobne, obmierzłe nawyki, do których się nie przyznajemy i których się wstydzimy. Obgryzanie paznokci. Picie kawy z mlekiem, chociaż już zkawśniało. Olewanie śmierdzącej sterty śmieci albo kociej kupy na podłodze w łazience. Drobne grzeszki, przez które mniej siebie lubimy. Christine się z nimi kryje, ale jest szczera i przyznaje, że takie zachowania istnieją. I macha na nie ręką, jak autorką jak kliszę. Mniejsza z tym. Skupmy się na tym, co istotne, seriale same się nie obejrzą. Potem następuje zapętlenie narracji i Christine pogrążą się w fantazjach o zabiciu własnych rodziców. To pewnie kolejna wstydliwa rzecz, którą każdy z nas przeżył i do której się nie przyznaje. Czasami może nawet powraca do tej fantazji, zwłaszcza biorąc pod uwagę pasywno-agresywny polski model wychowania. Takie fantazje to rodzaj samoobrony. Ale w pewnym wieku trzeba przestać winić starych i zacząć żyć własnym życiem. Christine tego nie potrafi. Zafiksowuje się na brutalnych obrazach, które w epoce „Piły” już mało szokują. I denerwuje mnie niewypowiedziana, ale obecna korelacja pomiędzy tym, co Christie ogląda – seriale kryminalne – a tym, o czym marzy (torturowanie własnych rodziców), jakby sugerowanie, że odbiór określonych treści prowadzi do określonych zachowań. Wszyscy wiemy, że głęboko naciągana teza. Stąd moja interpretacja bohaterki jako osobowości socjopatycznej. Oczywiste jest tak, że nigdy nie wyjdzie poza sferę fantazji. Chrissie nie ma na to dostatecznie twardych jajników ani poczucia kontroli nad własnym życiem. Tym niemniej, druga połowa powieści jest o wiele mniej interesująca. Byłam zafascynowała tym, jak obnaża się frustracje kobiety, jej wstręt do macierzyństwa, to wszystko, o czym się zwykle nie mówi. Ale potem to wszystko zniknęło na rzecz czegoś, co współcześnie nawet nie uchodziłoby za tanią sensację. Mimo wszystko, dalej mam zamiar nadrobić twórczość Roche, która przedstawia się jako intrygująca pisarka. „Wilgotne miejsca” są następne na liście do przeczytania.

  • Fantasie Träumerei
    2018-12-06 15:09

    Christine befindet sich in Elternzeit. Sie muss nicht arbeiten, denn ihr Mann Jörg verdient genug. Sie kann das Geld für schöne Klamotten, Handtaschen, Alkohol und Koks ausgeben. Jörg freut sich, wenn sie sich etwas gönnt. Gut, Alkohol und Drogen sind nicht so seins, aber was er nicht weiß... Mit Sport machen hält sie es genauso, denn Sport mag ihr Ehemann auch nicht so gern.Eigentlich hat sie alles. Einen großzügigen Ehemann, eine niedliche, kleine Tochter und seit neustem ein Mädchen für Alles. Marie kocht, putzt, wäscht, kümmert sich ums Baby und sieht auch noch gut aus. Für Christine ist sie die perfekte Möglichkeit von ihrer Langeweile wegzukommen. Auf alle ihr erdenklichen Arten.Als Moderatorin habe ich Charlotte Roche immer gemocht. Prinzipiell finde ich sie sympathisch und lese gern ihre Interviews. Ihre Romane hingegen … tja … die sind ja doch so eine Sache für sich. „Feuchtgebiete“ fand ich so eklig, dass ich mich der Story dahinter, die eigentlich meinem Lesegeschmack entspricht, einfach nicht widmen konnte. Von „Schoßgebete“ habe ich dann lieber gleich die Finger von gelassen, aber mit „Mädchen für Alles“ erging es mir ein bisschen wie Christine beim Anblick von Marie. Es hat einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt.Ich dachte mir, dass es mal wieder Zeit ist für einen Roman voller Ehrlichkeit. Der nicht um den heißen Brei herum redet und auch die Dinge auf den Tisch bringt, die gerne unter den Teppich gekehrt werden. Dass eine nach außen scheinende Ehe nicht so rosig ist, wie alle denken, dass es sein kann, dass auch ein Wunschkind nicht die Erfüllung ist und dass man sich manchmal eben auch nach Sport sehnt, auch wenn man diesen mit teuren Handtaschen kompensieren kann. Es könnte so schön sein, wenn Christines Nörgeligkeit nicht so ausgeprägt wäre, dass es an meinem Lesernerv kratzt und wenn Charlotte Roche sich einfach mal auf ihre Fähigkeit Geschichten mit Hintergrund zu konzipieren, konzentrieren würde, statt in scheinbar beliebiger Form sexuelle und fäkale Szenen einzubauen. Ein bisschen ist okay und ich verstehe auch, dass Christine ihre Fantasien ausleben möchte – wofür hat man denn ein Mädchen für Alles?! - aber wenn ich das Gefühl habe, dass diese Dinge wahllos eingesetzt werden, frei nach dem Motto „sex sells“, dann finde ich es einfach nur nervig. Zumal Roche immer wieder sehr banal und flach damit umgeht.Ich bin ganz froh mich für die Hörbuch Variante des Romans entschieden zu haben, denn hätte ich es gelesen und mich voll und ganz dem Buch gewidmet, hätte ich mich darüber geärgert Lesezeit verplempert zu haben. In dieser Form konnte ich nebenbei Hausarbeit machen, Auto fahren etc. Jessica Schwarz ist mit ihrer markanten Stimme eine perfekte Besetzung für den Roman. Problemlos switcht sie von sanft, nachdenklich hin zur nervigen Variante von Christine, die in schrillem Ton die naive Marie herumkommandiert.„Ein Mädchen für Alles“ hat leider nicht ganz den Ton getroffen, der eine Harmonie mit meinem Romangeschmack bildet. Ich würde mir wünschen Charlotte Roche würde sich auf ihre gute Menschenkenntnis beschränken und in ihren Romanen verarbeiten und dafür gewollt sexuelle, provozierende Abschnitte daraus entfernen. Wenn das passiert, dann lese / höre ich noch eins ihrer Werke, ansonsten war es das mit uns beiden jetzt. Dann passen wir auf literarischer Ebene leider einfach nicht zusammen.

  • Charlie
    2018-11-30 13:28

    3,5/5 Sternen - aufgerundet für den vorhersehbaren, aber trotzdem gut umgesetzten Plot-Twist am Ende."People wait all week for friday,all year for summer,all life for happiness"Und ich warte das ganze Buch von Charlotte Roche auf die pervers-eklige Stelle. Macht doch wirklich jeder, man wartet darauf, dass sie etwas abstoßendes schreibt und dann regt man sich darüber auf.Im Gegensatz zuFeuchtgebiete undSchoßgebete waren diese Momente hier eher spärlich gesäht. Wenn also jemand nur auf den Ekelfaktor aus ist, ist er bei diesem Buch falsch."Mädchen für alles" ist ein Gesellschaftsportrait einer überforderten Mutter und Hausfrau, die mit sich selbst, ihrem Leben und ihrem Familienleben nicht zufrieden ist. Ihr neues Mädchen für alles soll da Abhilfe schaffen.Natürlich findet man auch in diesem Buch wieder die wirren Gedankengänge der Protagonistin, die allzu oft ins Leere führen. Dadurch rückt die eigentliche Handlung in den Hintergrund und man erfährt mehr über das Innere der Figur.Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Er wirkt flapsig und oft gewollt "cool"; wenn man sich aber einmal eingelesen hat, geht alles sehr schnell.Ich habe das Buch genossen und würde es defintiv weiter empfehlen.

  • Isabell
    2018-12-09 17:03

    Najaaa. Ich hab auch Feuchtgebiete und Schoßgebete gelesen, wobei ich Feuchtgebiete ganz gut an einem Tag durchgelesen habe, während ich ewig an Schoßgebete hing, weil es sich so gezogen hat. 'Mädchen für alles' ist so eine Mischung aus beiden. Hier steht meiner Meinung nach statt der Versautheit viel mehr Gewalt im Vordergrund. Und das Ende ist einfach nur verwirrend und lässt einem mit einem 'Was sollte dieses Buch jetzt?' Gefühl zurück. Dennoch liest es sich ganz okay, sobald man in Charlottes eigenwilligen Schreibstil mal drin ist, und ist auf jedenfall besser als Schoßgebete. Ich finde das Buch ist auf jedenfall ab 16, arbeitet viel mit verstörenden Gewaltbildern und so richtig empfehlen würde ich es niemanden, der kein Fan von Charlotte ist.

  • CosMichaela
    2018-12-02 15:13

    Normalerweise brauche 1-2 Monate für 1 Buch; hier habe ich 2 Tage gebraucht. Das liegt daran, dass es nicht sehr anspruchsvoll geschrieben ist - was aber für mich zur Abwechslung mal sehr positiv war.Die ersten 2/3 des Buches haben mir ganz gut gefallen; ja, das Niveau ist nicht hoch; aber ich wollte auch nicht Shakespeare lesen, sondern unterhalten werden. Um Welten besser als Feuchtgebiete, weil es nicht so ekelhaft versext war. Der Schluss ist ziemlich brutal, aber spannend weil man nie weiß ob das nun wirklich passiert oder nicht. Wenn es keine Phantasie am Ende gewesen wäre, hätte ich einen Stern abgezogen.

  • Clive La pensee
    2018-12-02 15:27

    This is the horror book of the decade. A woman dares to say things she feels, unacceptable things, in a society filled with people drilled to live behind a mask of pretence. Aussen hui, innen pfui is our modern method. Cover it up. Yet so many people are disappointed by the things they have worked their lives for - spouse, child, job etc. You can't talk about it, but you can search for the source of unhappiness. Maria is an irrelevancy. Chapter 17 and the screwed-up childhood are the key. Take your headphones out and listen to what your children have to say. They may become novelists.

  • Rezensöhnchen
    2018-12-14 14:26

    Nach den erfolgreichen Büchern Feuchtgebiete und Schoßgebete folgte im letzten Herbst nun Charlotte Roches dritter Roman, Mädchen für alles. Mit gewohnt provokativen Mitteln gewährt uns die Autorin einen Einblick in das Leben einer Frau, die psychisch am Rande des Wahnsinns steht. Und sich schließlich dazu entscheidet, die Ursache ihrer Probleme zu beseitigen.http://www.rezensoehnchen.com/rezensi...

  • Katja
    2018-12-12 16:11

    Eine nette Ferienlektüre, welche die Erwartungen an die "Skandalautorin" Charlotte Roche knapp erfüllen, aber nicht übertreffen. Sehr anschaulich schildert Roche dafür die düsteren Gedanken der Protagonistin Chrissy. Äusserst intensiv auch die erotischen Momente zwischen ihr und ihrem "Mädchen für alles" Marie. Davon hätte ich gerne mehr gehabt :)

  • Nadine
    2018-11-24 13:31

    What an utter BS this is. I don't even have words.

  • Ricky
    2018-12-06 11:15

    Vergeudete Zeit!

  • Carina
    2018-12-07 11:27

    ???

  • Jennifer Aue
    2018-11-19 13:13

    Dieses Buch war einfach nur schlecht.

  • fidepus
    2018-11-25 16:15

    Überraschend und enttäuschend zahm und damit der Hauptattraktion von Roches Literatur beraubt.

  • AuroraFitzrovia
    2018-11-28 15:21

    Hm. Eher 3.5 würde ich sagen?

  • Matterhörnli
    2018-12-13 12:03

    Ich fand es ganz amüsant bis zum Schluss, aber der Schluss war zu dramatisch und total übertrieben, schade eigentlich.